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mal was neues

In punakaiki kamen wir gerade noch vor einer heftigen regenfront an und haben erst mal gekocht, am nächsten haben wir nicht wirklich viel gemacht weil es sehr stark geregnet hat. Wären wir dort nicht montags gewesen, hätte ich mein eigenes messer in einem nahegelegenen ort schmieden können aber das schicksal wollte es wohl nicht. Am nächsten tag haben wir die berühmt pancakerocks und die blowholes gesehen. Es war sehr beeindruckend die kraft  des meeres so nah zu spüren. Danach ging es weiter richtung norden nach westport. Auf dem weg dort hin sind wir die ganze zeit an der küste entlang gefahren und nkonnten coole strände und steinformationen sehen. In westport selbst war nicht viel los, deswegen ging es am gleichen tag wieder zurück bis nach greymouth. Dort haben wir in einem alten hostel geschlafen, das noch mit kohle beheizt und der wasser mit kohle erhitzt wird. Das positive an dem hostel war frisches bakery food und ein freies internet. Am nächsten tag ging es über den berühmten athurs pass quer über die southern alps nach christchurch. Die fahrt war ein erlebnis für sich. Alles beginnt im flachen regenwald der west coast und führt dann über verschlungene straßen zwischen bergen vorbei zur trockenen und flachen ostküste. Das besondere an der reise war auch noch, dass wir kurz nach de ersten schnee unterwegs waren und dadurch die landschaft erst richtig zur geltung kam. M nachmittag erreichten  wir dann christchurch und hatten mühe zu unserm hostel zu finden. Christchurch ist wie vor 2 monaten stark zerstört und die innenstadt wird immer noch vom militär abgesperrt. Unser hostel war allerdings vollkommen in ordnung, nur das leitungswasser durfte man nicht trinken. Am nächsten morgen sind wir um die gesamte innenstadt gelaufen und haben die zerstörung erst richtig gesehen über all stehen schiefe häuser und risse klaffen über all in der stadt. Mittags ging es dann zum bus nach kaikoura, wo wir uns gerade befinden. Wir kamen erst um zehn vor sieben in kaikoura am in kompletter dunkelheit, also haben wir uns auf dem weg zu hostel verlaufen und kamen leicht verspätet im hostel an. Aber so konnten wir kaikoura mal bei dunkelheit erleben. Am nächsten tag war es stürmisch aber sehr gutes wetter. An diesem tag war es nicht möglich whalewatch zu machen weil das meer zu unruhig war. Also haben wir nicht viel an diesem tag gemacht und werden es heute noch mal versuchen. Heute waren wir auf unserer tour. Die see war nicht gerade nett zu uns, es war der erste tag seit einer woche an de die schiffe überhaupt gestartet sind. Die tour an sich war ganz lustig und hatte mehr von einer achterbahnfahrt als von einer bootsfahrt. Wir haben tatsächlich 2 sperm-wale gesehen. Allerdings war es relativ unspektakulär, weil der Wal sich kaum bewegt hat und man den wal nicht sehen konnte weil die wellen so hoch waren und die sonne nicht gescheint hat. Auf dem rückweg hatten wir dann doch noch ein highlight, eine gruppe von hektordelphinen. Die gruppe hatte zwischen 200 bis 300 tiere und wir waren mit dem boot mitten drin. Die delphine haben sich auch gefreut uns zu sehen und haben saltos etc gemacht. Danach sind wir wieder heil zurück in unser hostel gekommen.

Timo und jobin am 9.4.11 11:53

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