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Die letzen tage

Hallo zusammen heute mal wieder ein update, allerdings schon vor ein paar tagen geschrieben, deshalb es es nicht ganz aktuell aber der zweite teil ist aktuell.

Am Montag, den 21.3., haben wir einen Intercitybus nach te anau genommen. Dieser fuhr um 13:50 ab und erreichte Te anau erst um 18:50.  Also saßen wir einen halben tag im bus. Doch direkt nach der ankunft hatten wir mal wieder Glück und haben Stefan, einen Schweizer, kennen gelernt. Er kam gerade aus Queentown mit einem gemieteten auto. Also ergriffen wir die chance und haben uns mit ihm angefreundet. Und noch am gleichen abend haben wir einen Tour zum Manaouri Wasserkraftwerk und eine Tour durch den Milford sound gebucht und alles für einen unschlagbaren preis. Den abend verbrachten wir dann noch im Hostel mit einem neuseeländlischen bier. Dabei habe ich einen alten bekannten aus deutschland wieder getroffen. Dieser bekannte heißt felix. Felix habe ich auf meinem Zivildienstseminar in Bad Staffelstein kennen gelernt und bis zu diesem tag nie wieder gesehen, aber da sieht man mal wieder wie klein die welt doch ist. An dem abend haben wir noch einen weiteren schweizer kennen gelernt und natürlich viele viele deutsche. So haben wir einen entspannten abend verbracht. Am nächsten tag wurde erstmal ausgeschlafen, dann schnell gefrühstückt, eingekauft und schon ging es zum lake manapouri. Von dort ging es mit dem Boot 50 minuten über den see zum Wasserkraftwerk. Allein diese Fahrt war ein highlight, trotz dem bewölkten himmel. Am kraftwerk angekommen ging es in einem bus weiter, das wasserkraftwerkt befindet sich nämlich 180 meter im berg. Nach einen langen dunklen fahrt kamen wir unten an und konnten das kraftwerk besichtigen. Danach ging es wieder an die oberfläche und in richtung doubtful sound, durch einen fast unberührten regenwald. Wir konnten immer wieder aussteigen und fotos machen. Leider mussten wir vor dem eigentlichen doubtful sound umkehren und konnten nur ein paar fotos von einem aussichtspunkt machen. Aber wir wir wussten gar nicht dass wir noch so weit mit dem busfahren, also waren wir sehr dankbar für den trip durch den regenwald. Danach ging es wieder zurück aufs boot und zurück nach te anau. Mittlerweile war es abend also gingen wir wieder einkaufen, eine unserer lieblingbeschäftigungen und kochten uns dann spaghetti bolo, ein festmahl. Danach haben wir unsere neuen zimmergenossen kennen gelernt einen Japaner, der kaum englisch konnte und einen Holländer der genauso gut englisch konnte. Es war einen riesen spaß den beiden zu zu hören wenn sie versucht haben mit einander zu kommunizieren. Dieser abend war dann doch relativ kurz weil unsere tour durch den milford sound schon um 9 uhr begann und es bis zum hafen knappe 2 stunden fahrt mit stefans auto waren. Also sind wir am 23.3. schon um 5:45 uhr morgens aufgestanden, haben gefrühstückt und uns dann auf den weg gemacht. Es war eine sehr lange fahrt zum milford sound aber als wir endlich um 8:15 angekommen sind, konnten wir noch ein wenig die aussicht genießen und dann ging es durch ein kleines stückregenwald zum hafen. Von dort aus sind wir dann gemütlich durch den sound bis kurz vor das meer gefahren, haben den sonnenaufgang dort erlebt und haben auf dem rückweg eine große gruppe delphine gesehen. Aber die bilder werden wohl alles besser zeigen als ich es beschreiben kann. Auf der autofahrt zurück haben wir endlich einen Kea, ein grüner papagei, gesehen und sind einer neuseeländischen tradition gefolgt und haben ein Opossum überfahren. Als wir um 13 zurück ins hostel kamen verabschiedeten wir uns von stefan und haben die tageswanderung für den nächsten tag geplant, eine teil des keppler trecks.

Heute ist der the day after the keppler treck. Wir sind gestern auf empfehlung unserer Hostelmitarbeiter schon um 8:30 los gewandert und dachten uns nichts böses. Die erste stunde war sehr entspannt und verlief auf einer ebene am see. Nach einer weiteren halben stunde fing der spaß an, es ging einfach nur noch den berg hoch. Der wald war natürlich sehr schön und war auch ein richtiger regenwald, doch nach weiteren 2 stunden hatten wir dafür kein interesse mehr, mittlerweile waren wir nur noch am schwitzen und der aufstieg wollte kein ende nehmen. der weg verlief in serpentinen immer weiter den berg hinauf. dann nach einer weiteren  stunde lichtete sich der wald und wir hatten eine atemberaubende aussicht. nach weiteren 45 minuten erreichten wir das ende der ersten tages tour des kepplertrecks die luxmore hütte. nach einer kurzen pause ging es dann zur luxmorecave, einer offenen tropfsteinhöhle, die man mit seiner eigenen taschenlampe und ohne führer erforschen konnten. danach ging es auf den langen rückweg, bergauf war anstrengend aber bergab nervt auch tierisch weil es einfach so steil war. naja das ende vom lied wir kamen nach 9,5 stunden wieder im hostel an. doch kurz vor dem erreichen des hostels haben wir noch eine informationstafel zum kepplertreck gelesen, leider erst am ende der tour...

Der weg bis zur hütte war 17,5 km, eine strecke natürlich und weil wir ja nicht dort geschlafen haben, sind wir noch zurück gelaufen also sind wir 35KM mit 700 höhenmeter an einem tag gelaufen, in 9,5 stunden!!!

Wir haben 2 tagestouren des kepplertrecks an einem tag gemacht.!

natürlich tut uns jetzt alles weh und meine kleinen fußzehen bestehen zu zwei-dritteln aus blasen. aber wir haben es geschafft und sind schon um 21uhr ins bett gegangen. Heute morgen sind wir dann erst um 9uhr aufgestanden und sind nach dem frühstück per anhalter bis nach queenstown gefahren.

Das fahren per anhalter ist hier wirklich sehr einfach wir standen in te anau 15 minuten an der straße und schon  wurden wir von einem älteren neuseeländer mitgenommen allerdings nur eine halbe stunde weil er nicht direkt nach queenstown gefahren ist. dann standen wir leider um die mittagszeit an der abzweigung nach queenstown und mussten 2stunden warten bis uns ein neuseeländisches pärchen mitgenommen hat. in queenstown mussten wir dann bepackt noch das hostel suchen. mit blasen an den füßen und schon ein bisschen muskelkater ist das kein spaß

aber jetzt sind wir in unserem hostel und haben freies internet.

wir wissen noch nicht genau was wir die nächsten tage machen, weil das wetter wohl nicht so gut wird. also mal sehen.

in ein paar tagen wollen wir weiter nach wanaka, wahrscheinlich gibt es erst von dort ein neues update!

Wir warten immer noch auf toilettendrehungsergebnisse aus deutschland!

Bis dann

 

Timo und jobin


joti-trip am 25.3.11 06:29

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