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Von Cape Palliser bis Rotorua

Da wir leider sehr selten internet haben können wir heute nur in kurzfassungberichten.

Uns geht es immer noch gut und wir erleben einiges weil wir permanent am reisen sind.

Das Meer war bis heute ein ständiger begleiter und mittlerweile haben wir sehr sehr viele schöne Traumstrände gesehen und so lansgam sind wir auch froh, dass wir jetzt im landesinneren sind. Im moment ist das wetter sehr schlecht, leider ist es bei regen im unserem Zuhause sehr laut aber wir sind stark udn schlafen trotzdem. wir haben in den letzten tagen die komplette ostküste bis rotorua abgefahren und wollen morgen einen thermalpark mit vulkanen, geysieren, hotpools und schwefelquellen besuchen und anschließend ein bad in einem heißen fluß nehmen. danach geht es weiter nach taupo.

Timo war mittlerweile im meer plantschen, sehr kalt aber das muss man mal gemacht haben. auch haben wir am eastcape die ersten sonnenstrahlen des neuen tages um 6 uhr morgens gesehen.

Bilder gibt es immer noch bei flickr.com unter dem untenstehenden link zu sehen. 

Bis bald

Timo und jobin

1 Kommentar joti-trip am 26.4.11 04:23, kommentieren

Von Cape Palliser bis Rotorua

Da wir leider sehr selten internet haben können wir heute nur in kurzfassungberichten.

Uns geht es immer noch gut und wir erleben einiges weil wir permanent am reisen sind.

Das Meer war bis heute ein ständiger begleiter und mittlerweile haben wir sehr sehr viele schöne Traumstrände gesehen und so lansgam sind wir auch froh, dass wir jetzt im landesinneren sind. Im moment ist das wetter sehr schlecht, leider ist es bei regen im unserem Zuhause sehr laut aber wir sind stark udn schlafen trotzdem. wir haben in den letzten tagen die komplette ostküste bis rotorua abgefahren und wollen morgen einen thermalpark mit vulkanen, geysieren, hotpools und schwefelquellen besuchen und anschließend ein bad in einem heißen fluß nehmen. danach geht es weiter nach taupo.

Timo war mittlerweile im meer plantschen, sehr kalt aber das muss man mal gemacht haben. auch haben wir am eastcape die ersten sonnenstrahlen des neuen tages um 6 uhr morgens gesehen.

Bilder gibt es immer noch bei flickr.com unter dem untenstehenden link zu sehen. 

Bis bald

Timo und jobin

1 Kommentar joti-trip am 26.4.11 04:20, kommentieren

Neues

Das Wetter war leider doch nicht gut sondern mal wieder stürmisch. Zum Glück wurden wir kostenlos zu unserer Fähre gebracht und mussten nicht durch den Regen laufen. Nach ein wenig warten ging es dann auch schon auf See, die erste Stunde war sehr ruhig und ohne merkbaren Wellengang weil wir noch durch den Sound geschützt waren. Dann allerdings ging es auf das Meer hinaus, dort haben wir dann das schlechte Wetter gemerkt. Das Schiff bahnte sich ein Weg durch das Meer unter Getöse, viel Spritzwasser und leider auch viel Bewegung. Eine weitere Stunde ging es uns beiden gut, doch dann merkte ich dich Wellen sehr und langsam wurde mir schlecht. Der Versuch die Übelkeit mit einer Tablette zu bekämpfen schlug fehl und so wurde ich Teil der 90% die sich gerade im Schiff übergaben. Nun gut danach ging es mit wieder super und ich konnte den Rest der Fahrt genießen. In Wellington angekommen haben wir schnell unsere Rucksäcke geschultert und sind dann raus in den kalten Sturm zum nächsten Busterminal. An diesem angekommen hatten wir schnell einen Bus ausgemacht der uns zu unserem Camper leiten würde. Nach kurzer Wartezeit im kalten Wind, ging es per Bus aus Wellington und eine halbe Stunde später waren wir auch schon am Holidayparc und konnten unseren Camper in Empfang nehmen. Leider war es kein VW Transporter sondern der kleinere Toyotabus. Aber wir waren glücklich aus dem kalten Wind in unseren Camper zu kommen. Danach ging es erst mal zum günstigen Supermarkt: Pac´n´Safe. An diesem ist das Besondere, dass man hier seinen Einkauf selbst in Tüten verpacken muss, normalerweise wird in Neuseeland alles von einem Einpacker eingepackt. Also haben wir dort erst mal einen riesen Einkauf für 150$ gekauft. Danach gab es das erste Mittagessen im Camper auf dem Parkplatz. Nach diesem köstlichen Mahl ging es bei Regen und Sturm in Richtung Küste. Wir kamen am Abend bei Dunkelheit in Lake Ferry an. Dort haben wir uns dann einen schönen Schlafplatz gesucht, gekocht und dann schon um 21 uhr geschlafen, weil wir früh aufgestanden sind und es hier einfach ab 19 Uhr stockdunkel ist. Am nächsten Tag gab es dann erst mal ein angenehmes Frühstück mit heißer Schokolade und Oats. Oats ist hier das Frühstück schlecht hin, dabei handelt es sich um weiche Haferflocken die in Milch gekocht werden und dann mit Zucker und Zimt gegessen werden. Eine sehr leckere Sache.  Dann ging es weiter zum Cape Pallieser dem südlichsten Punkt der Nordinsel von dem man sehr gut die Südinsel sehen konnte, da das Wetter über Nacht sonnig und klar geworden ist. Auf dem Weg haben wir noch eine kleinere Wanderung zu den …..Pineappels gemacht. Der genaue Name ist mir gerade entfallen. Auf jeden Fall handelt es sich dabei um riesige Säulen die aus Sediment bestehen und sich durch Auswaschungen gebildet haben. Auf dem Weg habe ich einige Fossilien gefunden, Bilder hiervon schicke ich meinem Vater zur näheren Bestimmung. Später auf dem Weg haben wir noch  große Robben hautnah erlebt, da diese einfach neben der Schotterstraße geschlafen haben und wir uns bis auf wenige Meter annähern konnten. Auf dem Rückweg haben wir unseren Schlafplatz direkt am Meer mit Toilette und Waschraum für umsonst gefunden und haben deshalb dort geschlafen. Nach einer angenehmen Nacht ging es dann weiter Richtung Süden leider wurde das Wetter im Laufe des Tages immer schlechter aber das war nicht weiter schlimm weil sowieso nichts besonderes auf dem Weg lag und wir deshalb gemütlich gefahren sind um die Aussicht zu genießen und Sprit zu sparen, d.h. wir schleichen gemütlich über den „Highway“. Bei einem Highway handelt es sich nicht um eine Autobahn sondern eher um eine schlechte Landstraße die zum Teil riesige Steigungen und scharfe Kurven hat. Das gute an diesen Straßen ist, dass vor jeder Kurve ein Schild mit der empfohlenen Geschwindigkeit steht und man deshalb sehr sicher und entspannt fahren kann. An diesem Abend haben wir leider keinen optimalen Schlafplatz gefunden und sind haben deshalb auf einem Feldweg geschlafen. Es war eine entspannte und ruhige Nacht. Allerdings haben wir noch Probleme mit der Temperaturregulierung; Abends ist es durch das Kochen sehr warm im Camper und morgens kühler. Das Gute ist, wir haben noch nicht gefroren, sondern uns war zu warm. Also sind wir zuversichtlich, dass wir die nächsten zweieinhalb Wochen locker im Camper schlafen können.

 

neue bilder gibt es weiterhin unter

http://www.flickr.com/photos/61830299@N08/

1 Kommentar Timo am 22.4.11 00:54, kommentieren

Was neues

Am nächsten Tag haben wir einen ganzen Tag lang versucht per Anhalter nach Nelson zu fahren. Leider ist Sonntag ein extrem schlechter Tag um per Anhalter zu reisen. Zum Glück hatten wir einen Plan B, Albert mit dem wir die Woche vorher gereist sind. Albert war bereits auf dem Weg nach Kaikoura also haben wir beschlossen noch einen Tag in Kaikoura zu verbringen. Am Tag darauf sind wir nach Nelson gefahren und haben auf dem Weg an den besten Stellen gestoppt und die Aussicht genossen. Gegen Abend haben wir dann eins der am besten bewerteten Hostels erreicht. Es war ein sehr komfortables Hostels mit richtigen Betten. Normalerweise schlafen wir in billigen Etagenbetten mit  schlechten Matratzen, aber nicht an diesem Tag wir hatten ein schönes Dreibettzimmer mit einzelnen Betten. Also hatten wir eine entspannte Nacht. Am nächsten Tag sind wir in Richtung Nord zum French Pass aufgebrochen. Der French Pass ist eine Schotterpiste durch den Marlborough Sound bis zum nördlichen Ende der Südinsel. Die Fahr sehr lang, aber mit schönen Aussichten. Zum Glück sind wir wieder mit Albert unterwegs gewesen sonst hätten wir diese Fahrt wohl nicht machen können.  Wir kamen relativ spät zu unserm Hostel zurück und deshalb haben wir an dem Tag nur noch gekocht und sind dann früh ins Bett. Durch die Zeitumstellung wird es hier sehr früh hell aber leider auch schon um 18 Uhr dunkel. Wahrscheinlich wird sich unser Tagesrhythmus sehr verändern wenn wir mit dem Camper unterwegs sind. Ich denke dann werden früh aufstehen um das Tageslicht zu nutzen und dann auch früh schlafen gehen weil es einfach so früh dunkel wird. Im  Moment sind wir zuversichtlich, dass wir im Camper schlafen können weil es hier im Norden doch deutlich wärmer ist als im Süden. Zurück zu unseren letzten Tagen: Nach dem French Pass sind wir am nächsten Tag aufgebrochen um die südwestliche Spitze der Südinsel zu erkunden. Von Nelson war es eine lange Strecke dort hin. Auf dem Weg haben wir in Motueka halt gemacht um Aktivitäten für den nächsten Tag zu buchen, dazu später mehr. Am Nachmittag haben wir dann den Farewell Split, eine Art Landzunge die halbrund Ins Merr reicht, erreicht. Am besten sieht man es auf einer Karte was der Farewell Split ist. Wir haben einen kurzen Spaziergang auf dem weißen Strand unternommen, aber leider hatten wir nicht viel Zeit weil wir bis 19 Uhr wieder in Motueka sein mussten um in unser Hostel  einzuchecken. Also konnten wir leider nicht bis zum Ende laufen. Zurück in Motueka mussten wir leider feststellen, dass dieses Hostel  doch deutlich schlechter war als das in Nelson aber was soll man machen. Nach einer nicht allzu langen Nacht sind wir relativ früh aufgestanden um den Able Tasman Nationalparc zu erkunden. Dazu haben wir uns am Tag zuvor ein Wassertaxi bestellt. Mit diesem sind wir dann an der Küste entlang gefahren um nach einer halben Stunde Fahrt an einem Strand abgesetzt zu werden. Dann haben wir eine Wanderung durch den Park gemacht und haben dabei Regenwald und Traumstrände ohne Ende gesehen. An diesem Tag sind wir entspannte 15km gelaufen und haben uns an einem herrlichen Strand vom Wassertaxi abholen lassen. Ein gelungener Tag. Heute sind wir wieder früh aufgestanden um heute schon nach Picton zu fahren, weil Albert unser Fahrer heute die Fähre zur Nordinsel nimmt. Nun sind wir in einem nicht schlechten Hostel untergebracht in dem es jeden Abend um 20 Uhr heißen Schokopudding und Eiscreme gibt. Leider regnet es seit dem Morgen und wahrscheinlich wird es bis einschließlich Sonntag regnen also werden wir sie nächsten Tag nicht viel machen können. Aber wenn wir Glück haben wird das Wetter am Montag gut und wir können die Fahrt zur Nordinsel genießen.

Hier ein link zu den Neusten Bildern

http://www.flickr.com/photos/61830299@N08/

Timo am 15.4.11 06:24, kommentieren

mal was neues

In punakaiki kamen wir gerade noch vor einer heftigen regenfront an und haben erst mal gekocht, am nächsten haben wir nicht wirklich viel gemacht weil es sehr stark geregnet hat. Wären wir dort nicht montags gewesen, hätte ich mein eigenes messer in einem nahegelegenen ort schmieden können aber das schicksal wollte es wohl nicht. Am nächsten tag haben wir die berühmt pancakerocks und die blowholes gesehen. Es war sehr beeindruckend die kraft  des meeres so nah zu spüren. Danach ging es weiter richtung norden nach westport. Auf dem weg dort hin sind wir die ganze zeit an der küste entlang gefahren und nkonnten coole strände und steinformationen sehen. In westport selbst war nicht viel los, deswegen ging es am gleichen tag wieder zurück bis nach greymouth. Dort haben wir in einem alten hostel geschlafen, das noch mit kohle beheizt und der wasser mit kohle erhitzt wird. Das positive an dem hostel war frisches bakery food und ein freies internet. Am nächsten tag ging es über den berühmten athurs pass quer über die southern alps nach christchurch. Die fahrt war ein erlebnis für sich. Alles beginnt im flachen regenwald der west coast und führt dann über verschlungene straßen zwischen bergen vorbei zur trockenen und flachen ostküste. Das besondere an der reise war auch noch, dass wir kurz nach de ersten schnee unterwegs waren und dadurch die landschaft erst richtig zur geltung kam. M nachmittag erreichten  wir dann christchurch und hatten mühe zu unserm hostel zu finden. Christchurch ist wie vor 2 monaten stark zerstört und die innenstadt wird immer noch vom militär abgesperrt. Unser hostel war allerdings vollkommen in ordnung, nur das leitungswasser durfte man nicht trinken. Am nächsten morgen sind wir um die gesamte innenstadt gelaufen und haben die zerstörung erst richtig gesehen über all stehen schiefe häuser und risse klaffen über all in der stadt. Mittags ging es dann zum bus nach kaikoura, wo wir uns gerade befinden. Wir kamen erst um zehn vor sieben in kaikoura am in kompletter dunkelheit, also haben wir uns auf dem weg zu hostel verlaufen und kamen leicht verspätet im hostel an. Aber so konnten wir kaikoura mal bei dunkelheit erleben. Am nächsten tag war es stürmisch aber sehr gutes wetter. An diesem tag war es nicht möglich whalewatch zu machen weil das meer zu unruhig war. Also haben wir nicht viel an diesem tag gemacht und werden es heute noch mal versuchen. Heute waren wir auf unserer tour. Die see war nicht gerade nett zu uns, es war der erste tag seit einer woche an de die schiffe überhaupt gestartet sind. Die tour an sich war ganz lustig und hatte mehr von einer achterbahnfahrt als von einer bootsfahrt. Wir haben tatsächlich 2 sperm-wale gesehen. Allerdings war es relativ unspektakulär, weil der Wal sich kaum bewegt hat und man den wal nicht sehen konnte weil die wellen so hoch waren und die sonne nicht gescheint hat. Auf dem rückweg hatten wir dann doch noch ein highlight, eine gruppe von hektordelphinen. Die gruppe hatte zwischen 200 bis 300 tiere und wir waren mit dem boot mitten drin. Die delphine haben sich auch gefreut uns zu sehen und haben saltos etc gemacht. Danach sind wir wieder heil zurück in unser hostel gekommen.

1 Kommentar Timo und jobin am 9.4.11 11:53, kommentieren

Queenstown bis punakaiki

Nach quennstown ging es weiter, mit einem stinkreichen amerikaner weiter richtung wanaka. Auf dem weg dort hin sind wir noch kurz bei ihm zuhause vorbei gefahren, einer villa mit gästelodge auf einem einsamen berg. Danach ging es weiter über einen pass in richtung wanaka. Als wir in wanaka angekommen sind, war das wetter wunderbar und wir haben das gute wetter genutzt um ein wenig am strand zu relaxen und die nächsten tage zu planen. Leider konnten wir nicht viel in wanaka machen, weil jobins knie noch ein wenig geschmerzt haben. Deshalb waren wir am zweiten tag in wanaka in Puzzlingworld. Dies ist eine art museum für optische täuschungen und direkt daneben ist ein Labyrinth. Nachdem wir alles gemacht haben, ging es zrucük zum hostel und wieder ein mal einkaufen. Am nächsten tag haben wir uns einen tag 2 fahrräder ausgeliehen und sind mit diesen ein wenig um den lake wanaka gefahren.Für den nächsten tag war regen angesagt und wir hatten schon die befürchtung, dass wir einen tag verlieren. Doch als ich am nächsten tag aus dem fenster gesehen habe war das wetter ganz gut und deshalb haben wir uns auf den weg zur „autobahn“ gemacht um von wanaka zum franz-josef-gletscher zu trempen. Nach nicht einmal 20 minuten hat uns albert mitgenommen. Albert ist ein 69 jahre alter kanadier und kommt aus dem französisch sprechenden teil von kanada. Er ist insgesamt 2 monate in neuseeland, aber hat nur noch einen monat übrig. So hatten wir eine optimale mitfahrgelegenheit, denn albert kennt das land auch noch nicht und hat deshalb überall angehalten wo es etwas zu sehen gibt. Nach einer langen und entspannten fahrt kamen wir am gletscher an und haben noch am selben abend eine ganztageswanderung auf dem franz-josef-gletscher gebucht. Abends haben wir mit albert zusammen eine festessen gekocht und haben ein wenig wein getrunken. Dabei haben wir albert ein wenig besser kennen gelernt. Am nächsten tag ging es dann am frühen morgen los zur gletscherwanderung. Als erstes wurden wir mit dicken schuhen und metallsohlen für das eis ausgestattet. Nach einer kurzen bus fahrt und einer kurzen wanderung kamen wir auch schon auf das eis. Der franz-josef-gletscher ist riesig und so sind wir stunden lang durch gletscherspalten geklettert, sind durch eishöhlen gelaufen und auf eisebenen gelaufen. Alles natürlich mit einem guide. Diese wanderung hat sich auf jedenfall gelohnt weil wir wohl nie mehr eine wanderung durch einen gletscher machen werden. Dazu kam noch, dass wir sehr viel glück mit dem wetter hatten und deshalb die meiste zeit im sonnenschein über den gletscher klettern konnten. Ich kann gar nicht beschreiben war wir alles gesehen und gemacht haben und werde deshalb ein paar bilder anfügen. Abends gab es dann wieder ein festmahl, dank albert. Am nächsten morgen ging es dann zum nahe gelegenen foxgletscher, diesen haben wir nur von 80 meter entfernung gesehen und waren nicht auf dem eis. Nach dieser kleinen wanderung haben wir uns nur einen der berühmten spiegelseen in neuseeland angeguckt, der lake matheson. Doch leider hatten wir kein glück und der see hat kein bisschen gespiegelt, sondern war durchzogen mit kleinen wellen. Nach diesem kleinen Misserfolg sind wir in die Hot pools am franzjosefgletscher gefahren, da wir durch die gletscherwanderung noch gutscheine für einen besuch hatten. Abends gab es dann wieder einmal ein festmahl mit albert zusammen. Am nächsten tag sind wir in richtung norden aufgebrochen und haben auf der weg nach punakaiki noch einige schöne sachen gesehen, leider war das wetter an diesem tag nicht so gut und deshalb sind die fotos auch nicht so gut geworden. Auf dem weg haben wir noch in hokitika und greymouth gestoppt. Beide „Städte“ sind bekannt für Jade- und Greenstoneschmuck. In greymouth haben wir uns dann mit essen für ein paar tage eingedeckt. Die nächsten tage schreiben wir mal was neues. hier ein paar neue bilder

 

 

1 Kommentar joti-trip am 5.4.11 09:14, kommentieren

Die letzen tage

Hallo zusammen heute mal wieder ein update, allerdings schon vor ein paar tagen geschrieben, deshalb es es nicht ganz aktuell aber der zweite teil ist aktuell.

Am Montag, den 21.3., haben wir einen Intercitybus nach te anau genommen. Dieser fuhr um 13:50 ab und erreichte Te anau erst um 18:50.  Also saßen wir einen halben tag im bus. Doch direkt nach der ankunft hatten wir mal wieder Glück und haben Stefan, einen Schweizer, kennen gelernt. Er kam gerade aus Queentown mit einem gemieteten auto. Also ergriffen wir die chance und haben uns mit ihm angefreundet. Und noch am gleichen abend haben wir einen Tour zum Manaouri Wasserkraftwerk und eine Tour durch den Milford sound gebucht und alles für einen unschlagbaren preis. Den abend verbrachten wir dann noch im Hostel mit einem neuseeländlischen bier. Dabei habe ich einen alten bekannten aus deutschland wieder getroffen. Dieser bekannte heißt felix. Felix habe ich auf meinem Zivildienstseminar in Bad Staffelstein kennen gelernt und bis zu diesem tag nie wieder gesehen, aber da sieht man mal wieder wie klein die welt doch ist. An dem abend haben wir noch einen weiteren schweizer kennen gelernt und natürlich viele viele deutsche. So haben wir einen entspannten abend verbracht. Am nächsten tag wurde erstmal ausgeschlafen, dann schnell gefrühstückt, eingekauft und schon ging es zum lake manapouri. Von dort ging es mit dem Boot 50 minuten über den see zum Wasserkraftwerk. Allein diese Fahrt war ein highlight, trotz dem bewölkten himmel. Am kraftwerk angekommen ging es in einem bus weiter, das wasserkraftwerkt befindet sich nämlich 180 meter im berg. Nach einen langen dunklen fahrt kamen wir unten an und konnten das kraftwerk besichtigen. Danach ging es wieder an die oberfläche und in richtung doubtful sound, durch einen fast unberührten regenwald. Wir konnten immer wieder aussteigen und fotos machen. Leider mussten wir vor dem eigentlichen doubtful sound umkehren und konnten nur ein paar fotos von einem aussichtspunkt machen. Aber wir wir wussten gar nicht dass wir noch so weit mit dem busfahren, also waren wir sehr dankbar für den trip durch den regenwald. Danach ging es wieder zurück aufs boot und zurück nach te anau. Mittlerweile war es abend also gingen wir wieder einkaufen, eine unserer lieblingbeschäftigungen und kochten uns dann spaghetti bolo, ein festmahl. Danach haben wir unsere neuen zimmergenossen kennen gelernt einen Japaner, der kaum englisch konnte und einen Holländer der genauso gut englisch konnte. Es war einen riesen spaß den beiden zu zu hören wenn sie versucht haben mit einander zu kommunizieren. Dieser abend war dann doch relativ kurz weil unsere tour durch den milford sound schon um 9 uhr begann und es bis zum hafen knappe 2 stunden fahrt mit stefans auto waren. Also sind wir am 23.3. schon um 5:45 uhr morgens aufgestanden, haben gefrühstückt und uns dann auf den weg gemacht. Es war eine sehr lange fahrt zum milford sound aber als wir endlich um 8:15 angekommen sind, konnten wir noch ein wenig die aussicht genießen und dann ging es durch ein kleines stückregenwald zum hafen. Von dort aus sind wir dann gemütlich durch den sound bis kurz vor das meer gefahren, haben den sonnenaufgang dort erlebt und haben auf dem rückweg eine große gruppe delphine gesehen. Aber die bilder werden wohl alles besser zeigen als ich es beschreiben kann. Auf der autofahrt zurück haben wir endlich einen Kea, ein grüner papagei, gesehen und sind einer neuseeländischen tradition gefolgt und haben ein Opossum überfahren. Als wir um 13 zurück ins hostel kamen verabschiedeten wir uns von stefan und haben die tageswanderung für den nächsten tag geplant, eine teil des keppler trecks.

Heute ist der the day after the keppler treck. Wir sind gestern auf empfehlung unserer Hostelmitarbeiter schon um 8:30 los gewandert und dachten uns nichts böses. Die erste stunde war sehr entspannt und verlief auf einer ebene am see. Nach einer weiteren halben stunde fing der spaß an, es ging einfach nur noch den berg hoch. Der wald war natürlich sehr schön und war auch ein richtiger regenwald, doch nach weiteren 2 stunden hatten wir dafür kein interesse mehr, mittlerweile waren wir nur noch am schwitzen und der aufstieg wollte kein ende nehmen. der weg verlief in serpentinen immer weiter den berg hinauf. dann nach einer weiteren  stunde lichtete sich der wald und wir hatten eine atemberaubende aussicht. nach weiteren 45 minuten erreichten wir das ende der ersten tages tour des kepplertrecks die luxmore hütte. nach einer kurzen pause ging es dann zur luxmorecave, einer offenen tropfsteinhöhle, die man mit seiner eigenen taschenlampe und ohne führer erforschen konnten. danach ging es auf den langen rückweg, bergauf war anstrengend aber bergab nervt auch tierisch weil es einfach so steil war. naja das ende vom lied wir kamen nach 9,5 stunden wieder im hostel an. doch kurz vor dem erreichen des hostels haben wir noch eine informationstafel zum kepplertreck gelesen, leider erst am ende der tour...

Der weg bis zur hütte war 17,5 km, eine strecke natürlich und weil wir ja nicht dort geschlafen haben, sind wir noch zurück gelaufen also sind wir 35KM mit 700 höhenmeter an einem tag gelaufen, in 9,5 stunden!!!

Wir haben 2 tagestouren des kepplertrecks an einem tag gemacht.!

natürlich tut uns jetzt alles weh und meine kleinen fußzehen bestehen zu zwei-dritteln aus blasen. aber wir haben es geschafft und sind schon um 21uhr ins bett gegangen. Heute morgen sind wir dann erst um 9uhr aufgestanden und sind nach dem frühstück per anhalter bis nach queenstown gefahren.

Das fahren per anhalter ist hier wirklich sehr einfach wir standen in te anau 15 minuten an der straße und schon  wurden wir von einem älteren neuseeländer mitgenommen allerdings nur eine halbe stunde weil er nicht direkt nach queenstown gefahren ist. dann standen wir leider um die mittagszeit an der abzweigung nach queenstown und mussten 2stunden warten bis uns ein neuseeländisches pärchen mitgenommen hat. in queenstown mussten wir dann bepackt noch das hostel suchen. mit blasen an den füßen und schon ein bisschen muskelkater ist das kein spaß

aber jetzt sind wir in unserem hostel und haben freies internet.

wir wissen noch nicht genau was wir die nächsten tage machen, weil das wetter wohl nicht so gut wird. also mal sehen.

in ein paar tagen wollen wir weiter nach wanaka, wahrscheinlich gibt es erst von dort ein neues update!

Wir warten immer noch auf toilettendrehungsergebnisse aus deutschland!

Bis dann

 

Timo und jobin


1 Kommentar joti-trip am 25.3.11 06:29, kommentieren